Sommerzeit – Theaterzeit

Leipzig (LB) – Mit dem 2. Juni beginnt das Sommertheater vor dem Gohliser Schlösschen mit Gefährliche Liebschaften vom Schauspiel Leipzig.

„Gefährliche Liebschaften“ ist zunächst also die Geschichte zweier Intrigen, der geplanten Verführungen der blutjungen Cécile und der treuen Madame de Tourvel.

Die Marquise de Merteuil ist von ihrem aktuellen Liebhaber verlassen worden. Wegen Cécile de Volanges, einem unschuldigen, fünfzehnjährigen Mädchen, das gerade die Klosterschule absolviert hat. Merteuil will Rache. Der Vicomte de Valmont, ihr ehemaliger Liebhaber, steht im Ruf, ein unwiderstehlicher Verführer und Liebhaber zu sein. Valmont scheint die perfekte Waffe zu sein.

Die Verbindung dieser beiden Spielernaturen verbindet eine erotisch-zerstörerische Seelenverwandschaft die sich so gar nicht an moralische Normen halten. So verfolgt Valmont gerade ein anderes Ziel — die Verführung der äußerst tugendhaften Madame de Tourvel. Als die beiden Frauen zu Gast auf dem Landschloss sind hat die Marquise freie Hand in der Stadt …

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Reality Viritual Reality

Leipzig (LB) – Am 31. Mai 2018 eröffnete die Ausstellung zum Thema: „Reality Viritual Reality“ der Künstler Christian Lemmerz und Paul McCarthy. Ihre VR-Arbeiten überzeugen durch diese recht neue Medium.

Museum der bildenden Kunst, Leipzig
31. Mai bis 26. August 2018

   Christian Lemmerz und Paul McCarthy haben ihre VR-Arbeiten in Zusammenarbeit mit Khora Contemporary in Kopenhagen realisiert. Es entstanden zwei Werke in denen man ganz eintauchen kann und ein Teil dieser Werke wird.

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Während der 1959 in Deutschland geborene Christian Lemmerz einen sich selbst verzehrenden und aufopfernden Jesus präsentiert. Ohne Kreuz schwebt dieser eher Segen spendend über die Köpfe des Betrachters. Sterne fallen wie Regentropfen vom Himmel und sein Körper zerfliesst aus dem dem Himmel entgegen reckender Hände.

Der amerikanische Künstler Paul McCarthy (*1945) hat mit „C.S.S.C. Coach Stage Stage Coach VR experiment Mary and Eve“ (2017) hat er erstmals eine virtuelle Skulptur geschaffen. Der Betrachter fühlt sich reingezogen in eine Welt des dramatischen Theaters, wo der Zuschauer unmittelbarer Beobachter wird. So wird der Besucher gleichzeitig reingezogen in eine scheinbare Traumwelt, welche immer mehr zu einem psychosexuellen Prozess eskaliert. Das seelische zerbrechen von Mary (gespielt von Rachel Alig) und Eve (Jennifer Dayley) wird gut szenisch interpretiert.

 

Gemeinsame Bauarbeiten beginnen in der Huttenstraße

Leipzig (LB) – Ab 20. August beginnen die Leipziger Wasserwerke und die Verkehrsbetriebe gemeinsam mit Leitungs- und Kanalabeiten, sowie Gleisbauarbeiten.

In Großzschocher geben die Leipziger Wasserwerke am kommenden Montag, dem 4. Juni 2018, den Startschuss für umfangreiche Arbeiten im Bereich der Hutten- und Pfeilstraße. Geplant sind Gleis, Leitungs- und Kanalarbeiten gemeinsam mit den Leipziger Verkehrsbetrieben.

Um die Hauptarbeiten ab 20. August zu entzerren, erneuern die Wasserwerke ab Montag bereits einen Teil der Trinkwasserleitung in der Huttenstraße und ertüchtigen einen Abschnitt des dortigen Mischwasserkanals. Ab August bis voraussichtlich November erneuern die Verkehrsbetriebe ihre Gleise in der Hutten- und Pfeilstraße. Zudem wird die Haltestelle Großzschocher, Gerhardt-Ellrodt-Straße barrierefrei ausgebaut und die Gleisschleife dort erneuert. Die Wasserwerke setzen die Arbeiten an Leitungen und Kanälen fort. In die Maßnahmen investieren die Wasserwerke knapp 1,4 Mio. Euro und die Verkehrsbetriebe 5,35 Mio. Euro (davon 3,8 Mio. Euro Fördermittel von LASuV und ZVNL).

Verkehrshinweise für den Kfz-Verkehr während der Bauzeit

04.06. – 10.08.2018:

  • Vollsperrung Huttenstraße nördlich der Grünanlage
  • Sperrung der Huttenstraße stadtauswärts von Breitschuhstraße bis Giordano-Bruno-Straße
  • Sperrung der Giordano-Bruno-Straße nördlich der Huttenstraße voraussichtlich für 4 Wochen
  • Breitschuhstraße wird zwischen Huttenstraße und Gerhardt-Ellrodt-Straße zur Einbahnstraße

20.08. – 09.11.18:

  • Kreuzungsbereich Gerhardt-Ellrodt-/Pfeilstraße voll gesperrt mit weiträumiger Umleitung über Dieskaustraße, Albersdorferstraße, Rippachtalstraße zur Gerhardt-Ellrodt-Straße

20.08. – 30.11.2018:

  • Vollsperrung Pfeilstraße

27.08. – 30.11.2018:

  • Vollsperrung Huttenstraße

Die Straßenbahnlinie 3 verkehrt vom 1. September bis zum 9. November 2018 mit Änderungen.

Leben zwischen der Gesellschaft

Leben zwischen der Gesellschaft

Leipzig (LB) – Am 01. Juni 2018 feierte „Frau Lenin“ frei nach dem russischen Autor Velimir Chelebnikov Premiere bei der Cammerspiele Leipzig .

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Foto: Mim Schneider

„Frau Lenin“ eine seelisch angeschlagene Frau. Sie wird nach dem Arztbesuch in eine Psychiatrie gesperrt, wo sie ein Martyrium der Erniedrigung bis hin zu sexuellen Übergriffen erlebt. Angefangen hat es mit einer Schwarzwälder Kirschtorte, welche sie bekam. War es ihr Geburtstag, könnte der Zuschauer sich fragen. Mit einer ausgefeilten Sprachtechnik wird der Alltag und das Leben der Frau Lenin skizziert und präzise dargestellt. Sie geht ihrer Arbeit nach und verbirgt ihre psychischen Probleme, welche von Lustlosigkeit am Leben bis hin zur Selbstverletzung durch Schnitte einhergehen. Das Publikum wird in die Inszenierung mit rein gerissen und zum Handeln aufgefordert, so wird es zur Sympathie für die Täter herausgefordert welches durch Klatschen geschieht.

Eine gelungene Inszenierung mit viel Improvisationstalent aller Schauspieler und aktiver Einbeziehung des Publikums.

Nächste Termine:
02. Juni 2018 20:00 Uhr
03. Juni 2018 18:00 Uhr

Eintritt: 10,00 EUR / ermäßigt 6,00 EUR 

(Schauspiel: Clara Fuhrmann, Julian Fuhrmann, Jakob Altmayer, Charlotte Kremberg | Regie: Cyprian Zajt | Dramaturgische Unterstützung & Co-Regie: Enrico Engelhardt | Choreografie und Co-Regie: Eva Thielken)

Benefizspiel zu 25 Jahre Hospiz Verein Leipzig e.V.

Benefizspiel zu 25 Jahre Hospiz Verein Leipzig e.V.

Leipzig (LB) – Mit einem Benefizspiel zu Gunsten des Leipziger Hospizverein beginnt der Verein sein 25-jähriges Jubiläum seines Bestehens.

BENEFIZSPIEL ZU GUNSTEN DES HOSPIZVEREINS LEIPZIG
im Gartenhaus des Mendelssohn-Hauses, Goldschmidtstraße 12
Sonntag, den 3. Juni 2018 um 15:00 Uhr

EIN KOFFER VOLL SOMMERNACHTSTRAUM
Antje Manhenke und Wolf-Dietrich Rammler, Sprecher / Spieler
Ketevan Warmuth, Pianistin

Antje Manhenke, Wolfgang-Dietrich Rammler und Ketevan Warmuth
Antje Manhenke, Wolfgang-Dietrich Rammler und Ketevan Warmuth (Foto: Hospitz Verein Leipzig e.V. & Künstler)

„EIN SOMMERNACHTSTRAUM“ in einer Bearbeitung von Franz Fühmann Musik zu Shakespeares Schauspiel von Felix Mendelssohn Bartholdy in einer Bearbeitung für Klavier.

2016 jährte sich zum 400. Mal der Todestag des großen Dichters und Dramatikers William Shakespeare. Dieses Jubiläum zum Anlass nehmend, haben wir in diesem Programm die Bearbeitung der 1595/96 entstandenen großen Verwechslungskomödie um Liebe, Lust und Leid – Shakespeares „A Midsummer Night`s Dream“ – aus der Feder von Franz Fühmann ausgewählt.

Mit Spielsequenzen, Toneinblendungen und witzigen Requisiten schlüpfen die Schauspieler in mehr als ein Dutzend unterschiedliche Rollen. Der große Spaß, der sich bei den Beteiligten bei der Versinnbildlichung der verzweigten und verzwickten Handlung des Stückes mit den verwirrten Liebespaaren, den Waldgeistern und den Handwerkern in der Verquickung mit der romantischen Musik Mendelssohns einstellte, wird sich hoffentlich auch auf die Zuschauer übertragen. Immerhin haben diese die einmalige Gelegenheit, in knapp 70 Minuten ein Stück Weltdramatik zu erleben!

– WE`LL STRIVE TO PLEASE YOU EVERY DAY –
WIR WOLLEN UNS BEMÜHEN, EUCH JEDEN TAG ZU GEFALLEN

Der Eintritt ist auf Spendenbasis.

Über den Verein

Der Hospiz Verein Leipzig e.V. ist auf die Hilfe ehrenamtlicher Mitarbeiter angewiesen, welche sich auf die Lebenswirklichkeit schwer erkrankter, sterbender Menschen einlassen und begleiten. Dazu gehört besonders die palliative Umsorgung sterbender Menschen, die Trauerbegleitung und psychosoziale Begleitung mit allen ihren Facetten.

Ein ganz besonderer Service ist es dem Sterbenden noch einmal einen letzten Wunsch zu erfüllen, wie etwa Plätze der Vergangenheit (z.B. wo er mal die Jugend verbrachte oder aber auch mit dem Rollstuhl die Eisenbahnstraße in Leipzig entlang zu fahren). So vielfältig die Wünsche sind, so wichtig ist dem Verein diese Wünsche noch einmal zu realisieren und erlebbar zu machen.

Spenden sind immer gern gesehen und werden auch benötigt für diese so wichtige Aufgabe

SPENDENKONTONUMMER
Hospiz Verein Leipzig e.V.
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE15 8602 0500 0003 5575 00
BIC: BFSWDE33LPZ
Verwendungszweck „Hospiz Verein Leipzig e.V.“

So erreichen Sie den Verein für Fragen zu Mitgliedschaft und Ehrenamt:

Hospiz Verein Leipzig e.V.
Kommandant-Prendel-Allee 97
04299 Leipzig

http://www.hospizverein-leipzig.de

koordination@hospizverein-leipzig.de

 

Premiere bei Cammerspiele mit „Frau Lenin“

Premiere bei Cammerspiele mit „Frau Lenin“

Leipzig (LB) – Am 01. Juni 2018 20:00 Uhr feiert Cammerspiele Leipzig die Premiere von „Frau Lenin“, frei nach Velimir Chlebnikov

(Schauspiel: Clara Fuhrmann, Julian Fuhrmann, Jakob Altmayer, Charlotte Kremberg | Regie: Cyprian Zajt | Dramaturgische Unterstützung & Co-Regie: Enrico Engelhardt | Choreografie und Co-Regie: Eva Thielken)

„Frau Lenin“ ist ein unbekannter Klassiker des russischen Futuristen Velimir Chlebnikov und dennoch genauso schmackhaft wie eine Schwarzwälder Kirschtorte. Zum Reinlegen gut. Nach altbewährtem Rezept werden für dieses künstlerische Sahnestück nur erstklassige Zutaten verwendet: Herzhafte Texte, aromatische Requisiten, raffinierte Kostüme, saftige Szenen, saure Schauspieler und spritzige Improvisationen. Diese lockere Mischung, serviert auf feinstem Porzellan, gibt der Inszenierung einen unvergleichlichen Geschmack.

Frau Leinin
Foto: Mim Schneider

Anfang des 20. Jahrhunderts: Frau Lenin ist in schlechter seelischer Verfassung. Sie bekommt Besuch von ihrem Arzt. Sie wird missverstanden und kommt in eine psychiatrische Einrichtung. Ihr Schicksal ist besiegelt.

Heute: Eine Frau hat Probleme mit sich und der Welt. Die Welt interessiert das jedoch nicht. Eine Frau geht daran zugrunde. Die Welt dreht sich weiter. Parallel dazu suchen drei Schauspieler nach der perfekten Inszenierungsvariante für die heutige Zeit. Frau Lenins Leidensgeschichte wiederholt sich.

Das Stück bietet die Möglichkeit durch seine Kürze in unterschiedlichen Versionen auf die Bühne gebracht zu werden. Die Schauspieler probieren das in immer extremeren Varianten aus. Die Zuschauer haben die Möglichkeit Teil des Abends zu werden. Es gibt kein Theater mehr. Alles ist echt! Oder doch nicht? Werden Sie die richtige Inszenierung finden?

Velimir Chlebnikov schrieb Anfang des 20. Jahrhunderts den Zweiakter „Frau Lenin“, der in einer Innenperspektive zwei Tage aus dem Leben der titelgebenden Figur abhandelt. Sein Stück gilt nach gängiger Interpretation als Kritik am psychiatrischen Gesundheitssystem im Russland seiner Zeit. Als Autor suchte er neue Möglichkeiten Sprache zu verwenden und mit seinen Texten, den vorherrschenden Literaturbetrieb zu provozieren.

Cyprian Zajt beteiligt sich seit 2006 an diversen Theaterprojekten. Vom Schauspiel im KRESCHtheater Krefeld, über diverse Erfahrungen mit experimentellen Theaterprojekten in Leipzig, Prag und Breslau bis hin zum Regiedebüt mit der Stückentwicklung „Verzerrung“, welche 2016 ihre Gastspiel-Premiere in den Cammerspielen hatte,  ist alles dabei. Als begeisterter Theatermensch nutzt er die Bühne als Spielplatz für die unterhaltsame Umsetzung existenzieller Themen, welche nicht selten an den intimen Geheimnissen und Sehnsüchten eines jeden, einfachen Menschen schmerzhaft kratzen.


Eintritt:
10,00 € | 6,00 € (erm.) | (VVK ggf. abweichend)

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Die 6/2 des Landesgymnasiums Latina August Hermann Francke aus Halle (Saale) ist „Die beste Klasse Deutschlands“ 2018

Erfurt (ots / LB) – Hallenser Schüler setzen sich im Superfinale durch und gehen auf Klassenfahrt nach Edinburgh

Spannung bis zur letzten Runde. Die Schüler der 6/2 des Landesgymnasiums Latina August Hermann Francke aus Halle haben es geschafft: Sie sind „Die beste Klasse Deutschlands“ 2018. Im Superfinale konnte sich die Klasse gegen die anderen drei Teams durchsetzen und gewinnt eine fünftägige Klassenfahrt nach Edinburgh. Bei Deutschlands größtem Schülerquiz (hr/ARD/KiKA) mit Moderator Malte Arkona hatten sich über 1.100 Klassen der Stufen 6 und 7 beworben.

Nervenkitzel pur. Nachdem die 6/2 der Schule an der Telemannstraße aus Leipzig und die 7I der Johann-Heinrich-Pestalozzi-Schule aus Stadtroda ausgeschieden waren, galt es für die Hallenser Schüler, die 7D der Geschwister-Scholl-Schule aus Tübingen zu schlagen. Doch Punkt für Punkt holte die Französisch-Klasse mit Arthur und Wilhelm in der ersten Reihe auf. Getreu ihrem Motto „Salut, bonjours, on gagne toujours!“ (Hallo, guten Tag, wir gewinnen immer!) gelang das auch. „Die andere Klasse lag 2:0 in Führung, aber wir haben alle nochmal richtig motiviert und jetzt haben wir es geschafft – das ist der Wahnsinn!“ Selbst die vermeintlich kniffelige Finalfrage war für die Schüler aus Sachsen-Anhalt ein Klacks: „Die letzte Frage war meine absolute Lieblingsfrage, weil ich schon ganze Buchreihen über Göttergeschichten gelesen habe. Wir werden jetzt gleich im Bus richtig feiern!“, freut sich Arthur.

Moderator Malte Arkona wartete beim Superfinale mit spannenden Quizfragen und herausfordernden Aufgaben am Ratepult. Viele prominente Gäste, die die Schulbank hinter sich gelassen haben, waren mit von der Partie. Tischtennis-Legende Timo Boll forderte Bürger Lars Dietrich zu einem Match der besonderen Art heraus. „Ich finde es klasse, dass den Schülern spielerisch Wissen vermittelt wird. Es macht mich stolz, dabei mitwirken zu können.“, freute sich der Entertainer. Schauspielerin Luise Befort („Club der roten Bänder“) stand bei einem Experiment im wahrsten Sinne des Wortes unter Strom. „Es ist für mich etwas ganz Besonderes, Teil der Sendung zu sein, weil ich Malte und Ralph früher schon großartig fand und es super ist, dass ich jetzt mit den beiden vor der Kamera experimentieren durfte.“

Auch Fußballstar Manuel Neuer wurde direkt vom Fußballplatz zugeschaltet. Ralph Caspers ging zwischen 40 Wasserkanistern seiner Leidenschaft für spannende Experimente nach und Youtuber Phil Laude testete mit Kim Unger eine originelle Marshmallow-Kanone. Jeannine Michaelsen meldete sich während der Sendung mit spannenden Facts und unterhaltsamen Geschichten aus Edinburgh und versuchte sich im Baumstammwerfen. LEA, die mit ihrem Song „Leiser“ die Charts stürmt, sorgte musikalisch für noch mehr Stimmung im Studio. Für den zehnjährigen Joshua aus Kirchheim wurde ein Traum wahr: Er durfte Malte im Superfinale unterstützen und den begehrten Pokal ins Studio tragen.

„Die beste Klasse Deutschlands“ ist eine Produktion von Bavaria Entertainment im Auftrag von KiKA und das Erste. Verantwortliche Redakteure bei KiKA sind Annekatrin Wächter und Thomas Miles. Für Das Erste sind Patricia Vasapollo und Tanja Nadig vom Hessischen Rundfunk verantwortlich.

Weitere Informationen sowie Wissenswertes rund um die Sendung „Die beste Klasse Deutschlands“ finden Sie auf diebesteklassedeutschlands.de, im KiKA-Text ab Seite 430.

Wiederholung: „Die beste Klasse Deutschlands: Superfinale“ bei KiKA, am Freitag, 1. Juni um 19:30 Uhr